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A section of a RESURS image
Der Ausschnitt einer Aufnahme von RESURS am 12. August 1995 zeigt ein Gebiet in Nordwest-Jütland, Dänemark
RESURS
 
Die Sowjetunion und später Rußland hat die RESURS Satelliten entwickelt, die sich seit 1985 in der Erdumlaufbahn befinden. Sie sind mit Scannern mit vier Kanälen im Sicht- und kürzerwelligen Infrarotbereich und einem thermischen Infrarotkanal ausgestattet.

Da der RESURS Satellit durch das Scannen eines Streifens von 600 km Breite eine große Flächendeckung hat, werden dieselben Gebiete in kurzen Intervallen gescannt (z. B. 4 Tage am Äquator und 2 oder 3 Tage in Europa).

Dabei hat der Sensor eine Raumauflösung von 160 m, weshalb er zur genauen Kartierung großer Gebiete eingesetzt werden kann. RESURS schließt eine Lücke hinsichtlich der Fähigkeiten ähnlicher Sensoren, denn der NOAA Satellit deckt große Flächen ab, hat aber nur eine begrenzte Erkennbarkeit für Einzelheiten (eine Auflösung von 1 km) und die LANDSAT und SPOT Satelliten, die beide eine begrenzte Flächenabdeckung haben, verfügen dafür über eine hohe Raumauflösung (10, 20, 30 m Auflösung).

Damit ist RESURS ein sehr wichtiger Sensor für die Erstellung regionaler Beobachtungen, LANDSAT und SPOT hingegen vermitteln Daten mit großer Genauigkeit über kleinere Gebiete von besonderer Bedeutung und NOAA ermöglicht einen Überblick über große Gebiete, einschließlich einiger Aspekte der Kartierung wie z. B. Abholzungen, Desertifikation, Ausdehnung der Landwirtschaft, Schnee und Eismassen, Überschwemmungen und Waldbrände in Maßstäben von 1:500.000 und 1:1.000.000.  
 

 


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