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| N° 54-2003: Erklärung des ESA-Generaldirektors zum Bericht der Untersuchungskommission über den „Columbia“-Unfall 28 August 2003 Der Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation, Jean-Jacques Dordain, äußerte sich zu dem der NASA übergebenen Bericht der unabhängigen Untersuchungskommission wie folgt:
Die Europäische Weltraumorganisation würdigt die großen Anstrengungen und ausgezeichnete Arbeit der „Columbia“-Untersuchungskommission und all derer, die zu einem herausragenden Bericht mit soliden Empfehlungen beigetragen haben. Die ESA wird gemeinsam mit der NASA und ihren internationalen Partnern darauf hinarbeiten, daß der Betrieb der ISS unter Einhaltung höchster Sicherheitsmaßstäbe fortgeführt werden kann.“ „In Erwartung einer sicheren Wiederaufnahme der bemannten Flüge mit den US-Raumfähren setzt das Astronautenkorps der ESA inzwischen sein Ausbildungs- und Schulungsprogramm fort, um sich auf die bevorstehenden ISS-Missionen der ESA-Astronauten Pedro Duque und André Kuipers mit russischen Sojus-Fahrzeugen im Oktober 2003 bzw. April 2004 und den anschließenden Flug von ESA-Astronaut Christer Fuglesang mit einer US-Raumfähre vorzubereiten,“ fügte der ESA-Direktor für Bemannte Raumfahrt und Schwerelosigkeitsforschung, Jörg Feustel-Büechl, hinzu. Nähere Auskunft erteilt: Franco Bonacina Sprecher/Leiter des Referats Medienbeziehungen ESA Abteilung Öffentlichkeitsarbeit Tel.: +33 1 5369 71 55
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