• → European Space Agency

      • Space for Europe
      • Space News
      • Space in Images
      • Space in Videos
    • About Us

      • Welcome to ESA
      • DG's News and Views
      • For Member State Delegations
      • Business with ESA
      • ESA Exhibitions
      • ESA Publications
      • Careers at ESA
    • Our Activities

      • Space News
      • Observing the Earth
      • Human Spaceflight
      • Launchers
      • Navigation
      • Space Science
      • Space Engineering
      • Operations
      • Technology
      • Telecommunications & Integrated Applications
    • For Public

    • For Media

      • Media
      • ESA TV
      • Videos for professionals
      • Photos
    • For Educators

    • For Kids

    • ESA

    • Österreich

    • Die ESA: Fakten und Zahlen
    • Pressemitteilungen
    • Presseinformation
    • Raumfahrtaktivitäten in Österreich
    • Wissenschaftler
    • Astronauten
    • Partner in der Raumfahrt in Österreich
    • Häufige Fragen
    • Links
    • Fotos

    ESA > ESA in your country > Austria

    Galileo-Zwillings-Satelliten sind betankt und startbereit

    Betankung eines Galileo-Satelliten
    2 Oktober 2012

    Die beiden Galileo-Satelliten sind vollständig betankt und sitzen jetzt nebeneinander auf der Fregat-Oberstufe. Der Start ist nun für den Abend des 12. Oktober 2012 geplant.

    Techniker zogen sich raumanzugartige SCAPE-Anzüge (Self-Contained Atmospheric Protective Ensemble) an, um die beiden Satellitentanks mit Hydrazin-Treibstoff zu füllen, der für die Lageregelung und Orbitalposition der Satelliten während der geplanten 12-jährigen Lebensdauer benötigt wird.

    Anstatt eine große Treibstoffmenge mit sich zu führen, um sich selbst in ihre geplanten Umlaufbahnen zu bringen, wie das bei typischen Telekommunikationssatelliten oder bei US-amerikanischen GPS-Satelliten der Fall ist, werden die Galileo-Satelliten von einer Fregat als vierte Stufe ihrer Sojus ST-B Trägerrakete in den mittleren Erdorbit gebracht.

    Paarweiser Start an Bord einer Sojus-Trägerrakete

    Galileo satellites
    Galileo-Satellit (künstlerische Darstellung)

    Da Galileo ohne diesen zusätzlichen Treibstoff und Schubdüsen auskommt, sind die Satelliten klein genug, um paarweise an Bord einer Sojus-Rakete gestartet werden zu können - oder zu viert mit der neuen Ariane-5-Variante, die zurzeit vorbereitet wird.

    Die Galileo-Satelliten wurden zu dem Zweck an einem eigens dafür gebauten Dispenser angebracht, der sie während des Starts sicher in Position hält. Anschließend werden pyrotechnische Ladungen gezündet, um die Satelliten seitwärts in die entgegengesetzte Richtung auszusetzen, sobald der Zielorbit erreicht wurde. Die Aluminiumplatten auf jeder Seite der Satelliten sind nur vorübergehend angebracht, um ihre empfindlichen Sonnensegel zu schützen; die Platten werden später entfernt.

    Das Satellitenpaar, der Dispenser und die Fregat-Oberstufe werden nun sorgfältig überprüft, dann folgt der nächste Meilenstein: die Montage der schützenden Nutzlasthülle, welche für diesen Donnerstag vorgesehen ist.

    Das "Launch Readiness Review" für die Mission findet zu Beginn der folgenden Woche statt. Wenn alles gut geht, wird der komplette obere Verbund vom Integrationsgebäude der Fregat-Oberstufe zur Startrampe gebracht, wo er dann auf der Sojus-Rakete integriert wird.


    Vervollständigung der Galileo-IOV-Phase

    Galileo FM3 fitcheck
    Galileo-Satellit und Dispenser

    Mit dem Start treffen diese zwei neuen Galileo-Satelliten der "In-Orbit Validierung" auf die ersten beiden Galileo-Satelliten, die seit Oktober 2011 in der Umlaufbahn sind.

    Dies ist ein wichtiger Meilenstein für Europas Galileo-Programm, denn für geografische Standortbestimmungen sind vier Satelliten erforderlich - das System kann vollständig getestet werden, sobald alle am Himmel sichtbar sind.

    Dieser „In-Orbit-Validierungsphase“ folgt der Einsatz weiterer Satelliten und Komponenten des Bodensegments, um die volle Funktionsfähigkeit zu erreichen. Danach können die Nutzer auf der Erde die Dienste in Anspruch nehmen.

    Galileo IOV
    Galileo Satelliten-Konstellation.

    Die ersten vier Satelliten wurden von einem von EADS Astrium angeführten Konsortium gebaut, wobei Astrium die Plattformen produziert und Astrium UK für die Nutzlasten verantwortlich ist. Sie wurden in Rom von Thales Alenia Space zusammengebaut und getestet.

    Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betriebene Galileo-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen wird für die Steuerung der Satelliten während ihrer gesamten zwölfjährigen Lebensdauer zuständig sein.

    Bewerten

    Angesehen

    Teilen

    • Derzeit 0 von 5 Sternen.
    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    • 5
    Bewertung: 0/5 (0 Stimmen gezählt)

    Vielen Dank für Ihre Bewertung!

    Sie haben bereits diese Seite bewertet, sie können nur eine Stimme abgeben!

    Your rating has been changed, thanks for rating!

    237
    Tweet
    • Galileo IOV launch website
    • Navigation
    • Galileo
      Galileo
      Galileo
    • Europe's Spaceport
    • Related articles
      • Countdown: a month to go to Galileo’s next launch
      • Fourth Galileo satellite reaches French Guiana launch site
        • Next Galileo satellite reaches French Guiana launch site
          • Trial by vacuum brings next Galileo satellites closer to launch
            • First Galileo satellite producing full spectrum of signals
              • One Soyuz launcher, two Galileo satellites, three successes for Europe

    Connect with us

    • RSS
    • Youtube
    • Twitter
    • Flickr
    • G+
    • Facebook
    • Livestream
    • Subscribe
    • App Store
    • LATEST ARTICLES
    • · Earth Explorers take centre stage …
    • · The fast winds of Venus are gettin…
    • · ExoMars 2016 set to complete const…
    • · Herschel ends operations as orbiti…
    • · Europe’s largest spaceship reache…
    • FAQ

    • Jobs at ESA

    • Site Map

    • Contacts

    • Terms and conditions