Dänischer Staatssekretär besucht Europas Tor zum All

Uffe Toudal Pedersen beim Rundgang
4 Februar 2008

Uffe Toudal Pedersen, Staats-
sekretär des dänischen Ministeriums für Wissenschaft, Technologie und Innovation hat heute das Satellitenkontroll-
zentrum der ESA in Darmstadt besucht. Bei einem Rundgang durch die Kontrollräume infor-
mierte sich der Staatssekretär über die laufenden Missionen, die nächsten Satellitenstarts und das F&E Programm des ESOC für die nächsten Jahre.

Forschung und Technologietransfer

Sein Interesse galt auch dem ESA Technologietransferprogramm, insbesondere dem vom ESOC unterstützten Gründerzentrum CESAH (Centrum für Satellitennavigation Hessen) und seinen Projekten. Dieses versteht sich auch als Kommunikationsdrehscheibe für das Thema Satellitennavigation und Galileo in der Region.

Treffen mit der dänischen Industrie

Mit ESOC-Leiter Gaele Winters (li) im Hauptkontrollraum

Das dänische Unternehmen Terma ist mit den Weltraum-
spezialisten des ESOC maßgeblich an der Entwicklung neuer Technologien beteiligt. Staatssekretär Pedersen nutzte den Besuch, um aus erster Hand Einzelheiten zu den laufenden Projekten zu erfahren und um die am ESOC be-
schäftigten Landsleute zu treffen.

ESOC – Europas Tor zum Weltall

Vom ESOC wurden in seiner schon über 40 jährigen Geschichte bisher 55 ESA-Missionen gestartet und 57 Missionen anderer Organisationen unterstützt. Das Kontrollzentrum hat außerdem dazu beigetragen, sieben Satelliten zu retten, die nach technischen Problemen ihre ursprüngliche Umlaufbahn nicht erreicht hatten. Im ESOC werden zudem neue Technologien für Bodenanlagen entwickelt, z.B. für Kontrollzentren, Empfangsantennen und Kommunikationsnetzwerke.

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