• → European Space Agency

      • Space for Europe
      • Space News
      • Space in Images
      • Space in Videos
    • About Us

      • Welcome to ESA
      • DG's News and Views
      • For Member State Delegations
      • Business with ESA
      • ESA Exhibitions
      • ESA Publications
      • Careers at ESA
    • Our Activities

      • Space News
      • Observing the Earth
      • Human Spaceflight
      • Launchers
      • Navigation
      • Space Science
      • Space Engineering
      • Operations
      • Technology
      • Telecommunications & Integrated Applications
    • For Public

    • For Media

      • Media
      • ESA TV
      • Videos for professionals
      • Photos
    • For Educators

    • For Kids

    • ESA

    • Deutschland

    • Über uns
    • Zahlen und Fakten
    • Häufige Fragen
    • ESA in Deutschland
    • ESOC Darmstadt
    • EAC Köln
    • COL-CC Oberpfaffenhofen
    • ESA-Zentren in Europa
    • Headquarters
    • ESTEC
    • ESRIN
    • ESAC
    • ECSAT
    • Europe's Spaceport
    • Fotos und Videos
    • Fotos
    • Videos
    • Satellitenbilder
    • ESA-Astronauten
    • Das Europäische Astronautenkorps
    • Für die Medien
    • Kontakt
    • Pressemitteilungen
    • Bilddatenbank
    • ESA-TV
    • Footage
    • Mehr zum Thema Raumfahrt
    • Partner der Raumfahrt in Deutschland
    • ESA auf Deutsch im Social Web
    • ESA bei Twitter
    • ESA bei Livestream

    ESA > ESA in your country > Germany

    Staatssekretärin Wolf aus dem Bundesumweltministerium besucht das ESOC

    M. Wolf tours ESOC MCR
    Margareta Wolf mit ESA-Mitarbeitern im ESOC-Hauptkontrollraum
    25 August 2005

    Margareta Wolf informierte sich am Donnerstag, den 25. August, im Europäischen Satellitenkontrollzentrum (ESOC) über die Anwendungsmöglichkeiten satellitengestützter Erd- und Umweltbeobachtung sowie über die Zukunft des Kontrollzentrums.

    Für die Staatssekretärin im Bundesministerium für Umwelt (BMU) in Berlin standen die wissenschaftliche und wirtschaftliche Nutzung von Erbeobachtungssatelliten der ESA, insbesondere der aus aktuellem Anlass von Envisat erstellten Aufnahmen der Hochwasserregion im Alpenvorland, sowie die Bedeutung des Standortes Darmstadt im Mittelpunkt des Arbeitsbesuchs.

    Flooded areas of the Isar river near Munich, Bavaria
    ERS-2-Radaraufnahme der übervollen Isar bei Landshut, nördlich von München

    Aufmerksam folgte Staatssekretärin Wolf den Ausführungen von Jean-Francois Kaufeler, dem stellv. ESOC-Leiter, der die komplexen Arbeitsabläufe um die Umweltsatelliten ERS-2 und Envisat erläuterte und zudem darauf hinwies, dass die Unterstützung führender Akteure der Landes- und Bundespolitik für das Darmstädter Kontrollzentrum - und für anstehende europäische Weltraumprojekte wertvoll sei.

    Dazu zählen z.B. Galileo, das zukünftige satellitengestützte Navigationssystem, und GMES (Global Monitoring for Environment and Security), der europäische Beitrag zum Aufbau eines weltweit koordinierten Umweltüberwachungsystems, genannt GEOSS, das in gemeinsamer Anstrengung der EU und ESA errichtet werden soll und bei dessen Umsetzung ESOC eine wichtige Rolle einnehmen wird.


    Das kritische Grenzgebiet bei Braunau am Inn und Salzburg (südlich)

    Des Weiteren präsentierte Andreas Rudolph, Flugleiter der Envisat-Mission, aktuelle hochauflösende optische und Radar-Aufnahmen der Hochwasserregion in Südbayern, die mit Hilfe des weltweit modernsten Erdbeoachtungssatelliten erstellt wurden. Frau Wolf zeigte sich erfreut, dass Envisat nicht nur in der Lage ist, anlässlich dieser Naturkatastrophe schnell entwickelte, aufschlussreiche Satellitenbilder über das Ausmaß der Überschwemmungen zu liefern, sondern auch bei der Einhaltung des Kyotoprotokolls, das den Ausstoß von Treibhausgasen reglementiert, wichtige, langfristige Datenserien und Forschungsbeitrage zu produzieren.

    GMES: Eckstein für die Zukunft der Erd- und Umweltbeobachtung

    Das zukünftige GMES-Programm fand bei Frau Wolf ein besonderes Augenmerk: „Aktuelle Umweltkatastrophen wie das Hochwasser in der Alpenregion oder die Waldbrände in Portugal bestätigten die Notwendigkeit eines solchen Projekts. Ich habe den Eindruck, dass mit dem Instrument der Erdbeobachtung perspektivisch erhebliches geleistet werden kann, um auch präventiv auf Naturkatastrophen zu reagieren“ sagte die Vertreterin der Bundesregierung.

    Weitere aktuelle Flutbilder von Inn und Isar unter:
    http://www.esa.int/esaEO/SEMFGX95QCE_index_0.html

    Bewerten

    Angesehen

    Teilen

    • Derzeit 0 von 5 Sternen.
    • 1
    • 2
    • 3
    • 4
    • 5
    Bewertung: 0/5 (0 Stimmen gezählt)

    Vielen Dank für Ihre Bewertung!

    Sie haben bereits diese Seite bewertet, sie können nur eine Stimme abgeben!

    Your rating has been changed, thanks for rating!

    17
    Tweet

    Connect with us

    • RSS
    • Youtube
    • Twitter
    • Flickr
    • G+
    • Facebook
    • Livestream
    • Subscribe
    • App Store
    • ESA Deutschland Twitter

    Follow

    • LATEST ARTICLES
    • · The fast winds of Venus are gettin…
    • · ExoMars 2016 set to complete const…
    • · Herschel ends operations as orbiti…
    • · Europe’s largest spaceship reache…
    • · ATV ready to nose up to Station
    • FAQ

    • Jobs at ESA

    • Site Map

    • Contacts

    • Terms and conditions