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N° 7–2009: 5. Europäische Konferenz über Raumfahrtschrott im ESOC

25 März 2009

Vom 30. März bis zum 2. April organisiert die ESA in ihrem Raumflugkontrollzentrum ESOC in Darmstadt die 5. europäische Konferenz über Raumfahrtschrott, die weltweit größte Veranstaltung auf diesem Gebiet. Zu dieser Konferenz, die von den Raumfahrtagenturen Deutschlands, Frankreichs, Großbritanniens und Italiens (DLR, CNES, BNSC und ASI), dem Ausschuss für Weltraumforschung (COSPAR) und der Internationalen Akademie für Astronautik (IAA) mitfinanziert wird, werden über 200 führende Experten aus aller Welt erwartet.

Dem Thema Raumfahrtschrott kam in letzter Zeit erhöhte Aufmerksamkeit zu - nicht nur aufgrund der wachsenden Erkenntnis, die wirtschaftlich bedeutsamen erdnahen und geostationären Umlaufbahnen ("LEO" und "GEO") langfristig schützen zu müssen, sondern auch infolge der direkten Bedrohung, die vorhandene Trümmer für laufende und künftige Missionen darstellen. Parallel zu der immer intensiveren wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Nutzung des Weltraums, die sich auf zahlreiche Gebiete wie Telekommunikation, Wettervorhersage, Navigation, Erdbeobachtung und Weltraumwissenschaft erstreckt, stieg auch die Menge des Raumfahrtschrotts kontinuierlich an und stellt inzwischen für laufende wie künftige Missionen eine echte Gefahr dar.

Die Konferenzteilnehmer werden Forschungsergebnisse über Weltraummüll vorstellen, neue Impulse zur Festlegung künftiger Forschungsziele geben, die Umgebungsmodelle für Weltraumtrümmer verfeinern, Wege zur Eindämmung von Raumfahrtschrott sowie entsprechende Lösungsansätze aufzeigen, die Risiken von Weltraummüll bzw. die Möglichkeit einer Risikokontrolle bewerten und Schutzmaßnahmen sowie politische und rechtliche Aspekte erörtern.

Die Konferenz wird außerdem die zurzeit in zahlreichen Organisationen, etwa im Interinstitutionellen Koordinierungsausschuss für Weltraummüll (IADC) und im Unterausschuss Wissenschaft und Technik des UNCOPUOS (UN-Ausschuss für die friedliche Nutzung des Weltraums), geführten Beratungen voranbringen.

Am 2. April findet eine Pressekonferenz mit internationalen Experten für Raumfahrtschrott statt.

Einzelheiten zur Konferenz können unter folgender Adresse abgerufen werden: www.esa.int/debris

Auf der 5. Europäischen Konferenz über Raumfahrtschrott sind Medienvertreter willkommen. Interessenten werden gebeten, sich mit dem beigefügten Formular per Fax anzumelden.

Gelegenheiten zu Interviews gibt es am Montag, den 30. März von 12.30 Uhr-13.45 Uhr.

Eine Pressekonferenz und eine Diskussionsrunde mit Fragen und Antworten werden am Donnerstag, den 2. April von 14-15 Uhr veranstaltet (im Anschluss gibt es weitere Möglichkeiten für Einzelinterviews).

Die Pressekonferenz kann zur genannten Zeit unter folgender Adresse auch über Live-Streaming verfolgt werden: www.esa.int/debris

Weitere Auskünfte sowie Vereinbarungen für Interviews bei:

Jocelyne Landeau-Constantin

Leiterin des Kommunikationsbüros des ESOC

ESA/ESOC

Robert-Bosch-Straße 5

D-64293 Darmstadt

Tel.: +49 (0)6151 90 25 16

E-Mail: JLC@esa.int

www.esa.int/esoc

5. Europäische Konferenz über Raumfahrtschrott

Montag, 30. März bis Donnerstag, 2. April 2009

Europäisches Raumflugkontrollzentrum (ESOC), Darmstadt

Nachname: ________________ Vorname: ________________________

Auftraggeber: ______________________________________________

Anschrift: _________________________________________________

____________________________________________________________

Tel.: ___________________________Fax:_____________________________

Handy: __________________________ E-Mail:___________________

[ ]Ich werde an der Konferenz am Montag, den 30. März teilnehmen.

[ ] Ich werde an der Konferenz am Dienstag, den 31. März teilnehmen.

[ ] Ich werde an der Konferenz am Mittwoch, den 1. April teilnehmen.

[ ]Ich werde an der abschließenden Pressekonferenz am Donnerstag, den 2. April um 14 Uhr teilnehmen.

[ ] Ich werde nicht teilnehmen.

Bitte per Fax schicken an:

Jocelyne Landeau-Constantin

Leiterin des Kommunikationsbüros des ESOC

ESA/ESOC

Fax: +49 (0)6151 90 29 61

Weitere Informationen:

ESA - Referat Medienbeziehungen
Tel: +33.(0)1.5369.7299
Fax: +33.(0)1.5369.7690



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