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N° 13–2014: Presseeinladung: Die Copernicus-Sentinel-Missionen im Dienste der Gesellschaft und der Umwelt

5 Mai 2014

Die Medienvertreter sind eingeladen, am 12./13. Mai in Athen an der Konferenz „Die Copernicus-Sentinel-Missionen im Dienste der Gesellschaft und der Umwelt“ teilzunehmen.

Diese gemeinsam von der griechischen EU-Ratspräsidentschaft, der ESA und der Europäischen Kommission ausgerichtete Konferenz stellt die bislang wichtigste Veranstaltung zu Copernicus dar.

Auf dem Programm stehen Beiträge von Delegationen verschiedener politischer Institutionen wie des griechischen Ministeriums für Bildung, Lebenslanges Lernen und religiöse Angelegenheiten, des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission.

Auch Vertreter der ESA und anderer wissenschaftlicher europäischer Einrichtungen wie der Europäischen Umweltagentur, des CNES, des DLR, von EUMETSAT und des griechischen Observatoriums von Athen werden anwesend sein.

Das ausführliche Programm mit der Liste aller Beiträge ist unter http://congrexprojects.com/2014-events/Copernicus/program abrufbar.

Europas Copernicus-Programm nutzt hochgenaue und zeitnahe Daten von Erdbeobachtungssatelliten und anderen Quellen, um wichtige Informationsdienste bereitzustellen, die dazu beitragen, das Umweltmanagement zu verbessern, die Auswirkungen des Klimawandels einzudämmen, neue Anwendungen und Dienste für Bürger und Wirtschaft zu ermöglichen und die Sicherheit im Alltag zu gewährleisten.

Dieses ehrgeizige Programm soll jedoch nicht nur das tägliche Leben verbessern, sondern auch in ganz Europa Arbeitsplätze und Geschäftsgelegenheiten schaffen.

Hauptthema der Konferenz ist es, wie durch Copernicus gewonnene Daten verwendet werden können, um unter Berücksichtigung von sozio-ökonomischen und Umweltbelangen fundierte Entscheidungen zu treffen, mit denen die öffentlichen Dienste verbessert und die Wirtschaft gefördert werden. Dabei sollen der Nutzen und die Bedeutung von Copernicus für Europas Bürger aufgezeigt werden.

Nachdem der erste der Sentinel-Satelliten vor kurzem erfolgreich gestartet wurde, werden sich die Diskussionen darauf konzentrieren, wie das Bildmaterial der neuen Mission für eine Vielzahl von Anwendungen genutzt werden kann. Auch die weltweiten Erdbeobachtungsanwendungen und neuartige Technologien und Dienste sollen erörtert werden.

Programmüberblick

12. Mai

 

8.15 Uhr         Registrierung

9.15 Uhr         Einführung

10.45 Uhr      Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zwischen der ESA und Griechenland

11.15 Uhr       Gesprächsrunde über Gelegenheiten für Wirtschaftswachstum und Entwicklung

12.15 Uhr       Mittagspause

13.30 Uhr      Die Copernicus-Dienste aus der Perspektive der Endnutzer

13.45 Uhr      Parallele Gesprächsrunden über maritime Angelegenheiten und Fischerei, Landwirtschaft, Tourismus, Natur- und Kulturerbe, Städteplanung und öffentliche Dienste, Sicherheit und Grenzschutz sowie Katastrophenmanagement

17.00 Uhr      Offizielle Eröffnung der Konferenz und politische Erklärungen*

18.15 Uhr      Pressekonferenz

*       Aus organisatorischen Gründen findet die offizielle Eröffnung der Konferenz am Ende des ersten Tages statt.

 

13. Mai

9.00 Uhr       Zugang zu Copernicus-Daten und nächste Schritte

11.00 Uhr      Runder Tisch über künftige Dienste

12.30 Uhr      Konferenzende

Informationen zur Anmeldung und das vollständige Programm können auf der Konferenz-Webseite abgerufen werden: http://congrexprojects.com/2014-events/Copernicus/introduction

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 20 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Davon sind 18 auch Mitgliedstaaten der EU.

Im Rahmen von Kooperationsabkommen unterhält die ESA Beziehungen zu acht anderen EU-Mitgliedstaaten. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Darüber hinaus arbeitet die ESA mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Weitere Informationen:

ESA-Referat Medienbeziehungen, Kommunikationsabteilung
Email: media@esa.int
Tel: +33 (0)1 53 69 72 99



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