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N° 36–2012: Presseeinladung: ESA-Ratstagung auf Ministerebene nach Neapel verlegt

24 Oktober 2012

Die ESA und die italienische Raumfahrtagentur ASI haben gemeinsam beschlossen, die ursprünglich in Caserta anberaumte kommende Ratstagung auf Ministerebene in das nahe gelegene Neapel zu verlegen. Der Termin (20./21. November) bleibt unverändert.

Der ESA wurde Ende der Woche mitgeteilt, dass die italienischen Behörden im Anschluss an eine Sicherheitsinspektion keine Genehmigung zur Nutzung von Teilen des Königspalastes von Caserta für die Tagung erteilt hatten.

Die ESA und die ASI haben daher gemeinsam beschlossen, die Ministerratstagung im Ausstellungs- und Kongresszentrum Mostra d'Oltremare in Neapel abzuhalten, wo vor einigen Wochen auch der Internationale Astronautische Kongress (IAC) stattgefunden hat.

Das Gesamtprogramm wie auch der Zeitplan für die Sitzungen bleibt trotz dieses Ortswechsels unverändert.

Medienvertreter müssen sich bis spätestens 5. November akkreditieren lassen. Persönliche Zugangsausweise werden nur unter Vorlage eines Presseausweises erteilt. Vor Ort muss der Reisepass bzw. Personalausweis vorgewiesen werden, dessen Nummer auf dem Akkreditierungsformular angegeben ist. Andere Ausweispapiere werden nicht anerkannt. Zur Akkreditierung füllen Sie bitte das über den folgenden Link erhältliche Formular aus:
http://www.esa.int/esaCP/SEMICBGYD7H_index_0.html

Für den neuen Tagungsort stellt die ESA keine speziellen Unterkunftsmöglichkeiten für Medienvertreter zur Verfügung.

Bis spätestens Anfang November werden weitere Hintergrundinformationen zu den auf der Ministerratstagung zur Debatte anstehenden Zielen und Programminhalten veröffentlicht.

Vorläufiges Programm für die Presse

Es wird darauf hingewiesen, dass die Tagung selbst für Medienvertreter nicht zugänglich ist.
 
Montag, 19. November

14-19 Uhr
Öffnung des Pressezentrums und Beginn der Akkreditierung

Dienstag, 20. November

8 Uhr
Öffnung des Pressezentrums / Akkreditierung

8.45-9 Uhr
Gelegenheiten für Fotoaufnahmen im Konferenzsaal

9 Uhr
Eröffnung der Tagung auf Ministerebene (ohne Medienpräsenz)

11.15 Uhr
Pressekonferenz: Überblick über die Diskussionen im Rat

12.45 Uhr
Offizielles Gruppenfoto der Minister (nur professionelle Fotografen)

13 Uhr
Mittagspause

15 Uhr
Fortsetzung der Tagung

18 Uhr
Ende der Tagung mit anschließender Pressekonferenz
        
Mittwoch, 21. November

8 Uhr
Öffnung des Pressezentrums

9 Uhr
Fortsetzung der Tagung (ohne Medienpräsenz)

12.30 oder 17 Uhr
Voraussichtliches Ende der Tagung mit anschließender Pressekonferenz unter Anwesenheit des ESA-Generaldirektors und des Vorsitzenden des ESA-Rates auf Ministerebene

20 Uhr
Schließung des Pressezentrums

Anfragen für Interviews werden vom ESA-Referat Medienbeziehungen im Pressezentrum entgegengenommen.

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist Europas Tor zum Weltraum.

Die ESA ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat derzeit 19 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Davon sind 17 auch Mitgliedstaaten der EU. Als nächstes wird Polen bis spätestens zur kommenden Ratstagung auf Ministerebene der ESA als Vollmitglied beitreten.

Die ESA unterhält im Rahmen von Kooperationsabkommen Beziehungen zu neun EU-Mitgliedstaaten und verhandelt zurzeit mit dem verbleibenden EU-Mitgliedstaat Bulgarien über den Abschluss eines solchen Abkommens. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt. Sie startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA: www.esa.int

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an:

ESA-Referat Medienbeziehungen
Tel.: +33 1 53 69 72 99
Fax: +33 1 53 69 76 90


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