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N° 41–2012: Pressefrühstück mit dem ESA-Generaldirektor zum Jahresanfang

21 Dezember 2012

Der Generaldirektor der ESA, Jean-Jacques Dordain, lädt die Medien am Donnerstag, den 24. Januar 2013 zur traditionellen Pressekonferenz zum Jahresanfang ein, auf der er eine Zusammenfassung der wichtigsten Leistungen der ESA im Jahr 2012 und die Herausforderungen des Jahres 2013 präsentieren wird.

Die Veranstaltung findet im Daumesnil-Gebäude der ESA-Hauptverwaltung, 52 rue Jacques Hillairet, 75012 Paris statt. Sie beginnt um 9.00 Uhr MEZ, Einlass ist ab 8.30 Uhr MEZ.

Auch 2013 wird die ESA wieder Missionen in sämtlichen Bereichen der Raumfahrt auf den Weg bringen. Außerdem werden in diesem Jahr sämtliche auf der Ministerratstagung am 20./21. November 2012 gefassten Beschlüsse verwirklicht sowie wichtige wissenschaftliche Ergebnisse vorgestellt.

Zu Beginn des Jahres wird PROBA V, die kleine Technologiemission der ESA zur Überwachung der globalen Vegetation, mit dem neuen Träger Vega gestartet. Dem Bereich der Erdbeobachtung werden außerdem die Starts der Erdforschungsmission Swarm zur Kartierung des Magnetfelds des Erde und von Sentinel 1A, der ersten Mission des GMES-Programms und seiner neuen Satellitenreihe, zugutekommen.

Auf dem Gebiet der bemannten Raumfahrt sind zwei Starts zur Internationalen Raumstation vorgesehen: der des nach Albert Einstein benannten vierten Automatischen Transferfahrzeugs (ATV) und der von ESA-Astronaut Luca Parmitano für die Langzeitmission Volare in Zusammenarbeit mit der italienischen Raumfahrtagentur ASI.

Bei der Telekommunikation sei auf den Start von Alphasat I XL hingewiesen, des in Partnerschaft mit Inmarsat und der europäischen Industrie entwickelten Nachrichtensatelliten der neuen Generation.

Wissenschaftler in aller Welt blicken erwartungsvoll auf den Start von GAIA, der Entdeckungsmaschine der ESA, die eine Milliarde Sterne in unserer Galaxie, der Milchstraße, kartieren soll.

Schließlich wird 2013 mit dem Start zweier operationeller Galileo-Satellitenpaare die Phase der vollen Einsatzkapazität (FOC) eingeläutet. Der Aufbau der Konstellation geht in vollem Tempo voran.

Das Jahr 2013 wird außerdem ein Jahr der Ergebnisse sein. Ein wichtiges Ereignis wird die Präsentation der im Rahmen der Mission Planck erstellten, den gesamten Himmel erfassenden Karte der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung sein. Dabei wird auch auf die wissenschaftlichen Ergebnisse von Planck auf dem Gebiet der Kosmologie eingegangen.

Die derzeit laufenden Erdforschungsmissionen GOCE, SMOS und CryoSat werden weiterhin wertvolle Daten zur Erweiterung unseres Verständnisses des Klimawandels und der Entwicklung des Planeten Erde liefern.

Die Pressekonferenz des Generaldirektors kann im Internet unter www.esa.int mitverfolgt werden.

An einer Teilnahme interessierte Medienvertreter werden gebeten, sich per E-Mail unter der Adresse media@esa.int anzumelden.

Anfahrt zum Daumesnil-Gebäude:
http://www.esa.int/esaCP/ESA4K4UM5JC_index_0.html

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist Europas Tor zum Weltraum.

Die ESA ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 20 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Davon sind 18 auch Mitgliedstaaten der EU.

Im Rahmen von Kooperationsabkommen unterhält die ESA Beziehungen zu acht anderen EU-Mitgliedstaaten und erörtert zurzeit mit dem verbleibenden EU-Mitgliedstaat Bulgarien den Abschluss eines solchen Abkommens. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA: www.esa.int

Nähere Auskunft erteilt:

ESA-Referat Medienbeziehungen
Kommunikationsabteilung
Tel.: + 33 (0)1 53 69 72 99
Fax: + 33 (0)1 53 69 76 90
E-Mail: media@esa.int


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