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N° 20–2016: Die ESA auf der Konferenz „European Space Solutions“

25 Mai 2016

Die ESA wird auf der europäischen Konferenz für weltraumbasierte Anwendungen – „European Space Solutions“ – vertreten sein, die vom 30. Mai bis zum 3. Juni in Den Haag stattfinden wird.

Medienvertreter sind eingeladen, am Montag, den 30. Mai an den folgenden Veranstaltungen teilzunehmen:

 

14.00–14.30 Uhr

Pressekonferenz im Anschluss an das informelle Treffen der Ressortminister für Raumfahrt

Organisiert wird die Veranstaltung im Rahmen der niederländischen EU-Ratspräsidentschaft.

Ort: Raum Kilimanjaro 1 und 2

 

15.35–16.15 Uhr

Die Copernicus-Mission Sentinel-3: erste Bilder und Demonstration der Anwendungen

Gemeinsame Organisation durch die Europäische Kommission, die ESA und EUMETSAT.

Ort: Hauptausstellungslounge

 

Das Veranstaltungsprogramm im Detail:

15.35–15.40 Uhr

Einführung in das Copernicus-Programm, Elżbieta Bieńkowska, Europäische Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU

15.40–15.45 Uhr

Die Copernicus-Weltraumkomponente, Jan Wörner, Generaldirektor der ESA

15.45–15.50 Uhr

Der Betrieb von Sentinel-3 und der Datenzugang bei EUMETSAT, Alain Ratier, Generaldirektor von EUMETSAT

15.50–16.00 Uhr

Stand der Mission Sentinel-3 und Ausblick

16.00–16.05 Uhr

Der Beitrag von Sentinel-3 für Geodienste über Landflächen, Alan Belward, Referatsleiter bei der GFS

16.05–16.10 Uhr

Sentinel-3 zur Beobachtung der Atmosphäre, Juan Garces de Marcilla, Direktor beim EZMW

16.15 Uhr

Fragen und Antworten

 

Teilnahme an der Konferenz

Medienvertreter, die an der Konferenz teilnehmen möchten, müssen sich über den folgenden Link registrieren lassen: https://european-space-solutions.sharpdev.be/default.aspx.

Alle Veranstaltungen finden im World Forum statt:

World Forum
Churchillplein 10
2517 JW Den Haag
Niederlande

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Davon sind 20 auch Mitgliedstaaten der EU.

Die ESA arbeitet förmlich mit sieben anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie entwickelt und startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA: www.esa.int.

 

Nähere Auskunft erteilt:

ESA-Referat Medienbeziehungen

Tel.: + 33 (0) 1 53 69 72 99

E-Mail: media@esa.int


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