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N° 33–2014: Eröffnung der Raumfahrtausstellung „Space for our future“ in Brüssel

27 Oktober 2014

Am 28. Oktober wird die von der ESA und der Europäischen Kommission ausgerichtete Raumfahrtausstellung „Space for our future“ offiziell von EK-Präsident José Manuel Barroso und ESA-Generaldirektor Jean-Jacques Dordain eröffnet.

Die Ausstellung rückt die europäischen Erfolge in der Raumfahrt, ihren konkreten Nutzen für die Bürger und die in nächster Zukunft zu erwartenden Entwicklungen in den Mittelpunkt.

Sie findet von 27. Oktober bis 14. November im Berlaymont-Gebäude in Brüssel, dem Sitz der Europäischen Kommission, statt und wird am 28. Oktober um 12.00 Uhr MEZ in Anwesenheit von EU-, nationalen und Medienvertretern feierlich eröffnet.

Die mit Unterstützung der französischen Raumfahrtagentur CNES und dem europäischen Startdienstanbieter Arianespace organisierte Ausstellung, an der sich auch EUMETSAT, die Vereinigung europäischer Satellitenbetreiber, Eutelsat, Inmarsat, SES und Hispasat beteiligen, bietet ein Gesamtbild des europäischen Raumfahrtsektors.

Sie würdigt die 50jährige Zusammenarbeit Europas in der Raumfahrt und unterstreicht die enge Kooperation zwischen der ESA, ihren Mitgliedstaaten und der EU, die ein solides Fundament für künftige Vorhaben bilden.

Die Raumfahrt ist ein wertvolles Mittel zur Förderung der öffentlichen Unterstützung des Projekts Europa, und die Ausstellung wird einen Beitrag zur kollektiven Wahrnehmung dessen leisten, dass wir gemeinsam in der Lage sind, die spektakulärsten Projekte zu stemmen, unsere strategische Unabhängigkeit sicherzustellen und zugleich Wachstum und Beschäftigung in Europa zu fördern.

Sie ist in die drei Themenkreise Wissen und Innovation, Dienst am Bürger und Wettbewerbsfähigkeit untergliedert, stellt die größten Herausforderungen für Europa vor und zeigt die Raumfahrtprojekte und
-initiativen auf, die dabei helfen werden, diese zu meistern.

Am 12. November wird die Gelegenheit geboten, den im Rahmen der ESA-Mission Rosetta allerersten Landeversuch auf einem Kometen mitzuverfolgen. Dieses beachtliche Unterfangen, ein Meilenstein in der Geschichte der Menschheit, wurde von europäischen Wissenschaftlern und Ingenieuren möglich gemacht. Vertreter der Medien, der EU und der Behörden in Brüssel werden ebenfalls die Gelegenheit haben, diesem historischen Moment beizuwohnen.

Nähere Informationen unter:

http://ec.europa.eu/bepa/expertise/conferences/index_en.htm

BEPA-CONFERENCES@ec.europa.eu

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 20 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Davon sind 18 auch Mitgliedstaaten der EU.

Im Rahmen von Kooperationsabkommen unterhält die ESA Beziehungen zu acht anderen EU-Mitgliedstaaten. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Darüber hinaus arbeitet die ESA mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA unter http://www.esa.int.

Weitere Informationen:

ESA-Referat Medienbeziehungen
Email: media@esa.int
Tel: +33 1 53 69 72 99



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