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N° 26–2016: Presseeinladung zum Auftritt der ESA auf der internationalen Luftfahrtmesse in Farnborough

30 Juni 2016

Die ESA wird von 11. bis 17. Juli auf der internationalen Luftfahrtmesse in Farnborough präsent sein. In der der Raumfahrt gewidmeten „Space Zone“ in Halle 3 werden in einer gemeinsamen Ausstellung mit der britischen Raumfahrtagentur und der britischen Raumfahrtindustrie künftige Weltraummissionen und jüngste Ergebnisse und Leistungen des Raumfahrtsektors vorgestellt.

Auch dem Europäischen Zentrum für Weltraumanwendungen und Telekommunikation, dem Standort der ESA in Harwell, der Tätigkeiten auf dem Gebiet der Telekommunikation, der integrierten Anwendungen und des Klimawandels sowie Technologieentwicklungen und wissenschaftliche Forschungsprojekte unterstützt,  sind Ausstellungsbeiträge gewidmet.

Am Dienstag, den 12. Juli ist „Space Day“ in Farnborough. Morgens werden auf dem gemeinsamen Ausstellungsstand der ESA, der britischen Raumfahrtagentur und der britischen Industrie verschiedene Programmpunkte angeboten. 

Am Freitag, den 15. Juli werden ESA-Generaldirektor Jan Wörner, der ESA-Direktor für bemannte Raumfahrt und Exploration, David Parker, und ESA-Astronaut Tim Peake am „Futures Day“ teilnehmen, an dem Schüler, Hochschulstudenten und Mitglieder von Jugendvereinen mehr über die Karrieremöglichkeiten im Luft- und Raumfahrtsektor erfahren können.

Zudem sind Programmpunkte für Medienvertreter vorgesehen. 

Das aktuelle Veranstaltungsprogramm kann hier abgerufen werden:

http://www.esa.int/About_Us/Exhibitions/FIA_2016/ESA_at_FIA_2016_-_Programme_of_key_events

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Davon sind 20 auch Mitgliedstaaten der EU.

Die ESA arbeitet förmlich mit sieben anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie entwickelt und startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA: www.esa.int.

 

Nähere Auskunft erteilt:

ESA-Referat Medienbeziehungen

Tel.: + 33 (0)1 53 69 72 99

E‑Mail: media@esa.int

 

 


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