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N° 37–2016: Pressekonferenz zur Ministerratstagung 2016

21 Oktober 2016

ESA-Generaldirektor Jan Wörner tritt am Montag, den 7. November vor die Presse, um einen Überblick über die bevorstehende Ratstagung der Organisation auf Ministerebene zu geben.

Die Ministerratstagung 2016 der ESA findet am 1. und 2. Dezember im schweizerischen Luzern statt. Auf dieser Tagung werden die für Raumfahrttätigkeiten zuständigen Minister der 22 ESA-Mitgliedstaaten und Kanadas über künftige Weltraumtätigkeiten für Europa entscheiden.

Die Veranstaltung soll die Vision einer „vereinten Raumfahrt in Europa“ in der neuen Ära der „Raumfahrt 4.0“ vorantreiben.

Die Pressekonferenz findet in der ESA-Hauptverwaltung, 8‑10 rue Mario Nikis, 75015 Paris statt. Sie beginnt um 8.30 Uhr; Einlass ist ab 8.00 Uhr. Es wird Frühstück serviert.

Anmeldungen bitte bis spätestens Dienstag, den 2. November unter https://myconvento.com/public/event_register/do_register/1471749.

Die Pressekonferenz wird nicht per Webstream live übertragen. Jedoch wird binnen 24 Stunden eine Aufnahme ins Netz gestellt.

Über die ESA

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA), Europas Tor zum Weltraum, ist eine 1975 gegründete zwischenstaatliche Organisation, deren Aufgabe darin besteht, europäische Raumfahrtkapazitäten zu entwickeln und sicherzustellen, dass die Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern in Europa und anderswo zugutekommen.

Die ESA hat 22 Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, die Schweiz, Spanien, die Tschechische Republik, Ungarn und das Vereinigte Königreich. Davon sind 20 auch Mitgliedstaaten der EU.

Die ESA arbeitet förmlich mit sieben anderen EU-Mitgliedstaaten zusammen. Auch Kanada nimmt im Rahmen eines Kooperationsabkommens an bestimmten ESA-Programmen teil.

Dank der Koordinierung der Finanzressourcen und Kompetenzen ihrer Mitgliedstaaten kann die ESA Programme und Tätigkeiten durchführen, die weit über die Möglichkeiten eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Des Weiteren arbeitet sie eng mit der EU zusammen, um die Programme Galileo und Copernicus zu verwirklichen.

Die ESA entwickelt Raumfahrzeugträger, Satelliten und Bodenanlagen, um sicherzustellen, dass Europa bei Raumfahrtvorhaben weltweit an der Spitze bleibt.

Sie entwickelt und startet Erdbeobachtungs-, Navigations-, Telekommunikations- und Astronomiesatelliten, schickt Raumsonden in entlegene Regionen des Sonnensystems und beteiligt sich an der bemannten Exploration des Weltraums.

Mehr über die ESA: www.esa.int.

 

Nähere Auskunft erteilt:

ESA-Referat Medienbeziehungen

Tel.: + 33 (0)1 53 69 72 99

E‑Mail: media@esa.int

 


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