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Weltraummüll – eine Evolution in Bildern

Zwischen dem Start von Sputnik am 4. Oktober 1957 und dem 1. Januar 2008 haben schätzungsweise 4.600 Raketen ca. 6.000 Satelliten in ihre Umlaufbahn gebracht, von denen etwa 400 jenseites der geostationären Laufbahn oder sogar zu anderen Planeten geflogen sind.

Heute sind nur noch etwa 800 Satelliten in Betrieb – ungefähr 45% von ihnen befinden sich in erdnahen und geostationären Umlaufbahnen (LEO und GEO). Als Weltraummüll bezeichnet man die ständig zunehmende Menge an inaktiver Weltraum-Hardware, die um die Erde kreist, sowie Fragmente von alten Satelliten die abgebrochen, explodiert oder auf eine andere Weise abtrünnig geworden sind. Ca. 50% der nachweisbaren Objekte bergen die potentielle Gefahr einer Explosion in ihrer Umlaufbahn (über 200) oder eines Zusammenstoßes (weniger als 10).

Hinweis: Künstlerische Darstellung; Größe der Trümmer ist übertrieben im Verhältnis zur Erde.

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HI-RES JPGHI-RES TIFF
Caption:
Der geostationäre Ring
Credits:
ESA
ID number:
SEM22Y3XQEF
HI-RES JPG size:
922 kb
HI-RES TIFF size:
3250 kb
Related Images:
Operations
Telecommunications
Description
Eine weitere wichtige Region stellt der geostationäre Ring in einer Höhe von etwa 36.000 km dar. Dieser Bereich wird vor allem von Telekommunikationssatelliten genutzt. Die Debris-Objekte auf dieser graphischen Darstellung basieren auf tatsächlichen Daten über die Häufigkeit der Objekte. Dabei ist zu beachten, daß diese größer dargestellt wurden, als sie in der Realität sind, um sie in dem gezeigten Maßstab sichtbar zu machen.
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