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Krater auf dem Mars

Weltraumforschung

Nach Meinung der Wissenschaft wurde unser Sonnensystem vor rund 4600 Millionen Jahren geboren. Seitdem haben sich seine Planeten und Monde in sehr unterschiedlicher Weise entwickelt. Um herauszufinden, wie das Sonnensystem funktioniert und weshalb die Erde so besonders ist, hat das ESA-Wissenschaftsprogramm eine Reihe komplizierter Missionen in die Tiefen des Weltalls gestartet:
An artist's impression of XMM-Newton
XMM Newton
  • Mars Express hat Wasser auf dem Mars entdeckt und kartiert seine Oberfläche.
  • Venus Express blickt in die Atmosphäre der Venus, um den Treibhauseffekt zu untersuchen, durch den die Temperatur auf der Venusoberfläche so hoch ist, dass man Blei schmelzen könnte.
  • Die ESA-Raumsonde Huygens ist auf dem riesigen Saturnmond Titan gelandet, um dessen chemische Zusammensetzung und Geographie zu untersuchen. Dabei kam unter den orangefarbenen Wolken eine faszinierende, vereiste Welt mit Landschaften zum Vorschein, die denen auf der Erde gleichen.
  • SMART-1 hat die Mondoberfläche betrachtet und uns Informationen darüber geliefert, wie der Mond entstanden ist und woraus er besteht.
  • Rosetta befindet sich auf dem Weg zu einem Treffen mit einem Kometen im Jahr 2014, das den Wissenschaftlern helfen wird zu verstehen, ob Kometen Wasser und Leben zur Erde gebracht haben.
  • BepiColombo wird den Merkur, den sonnennächsten Planeten untersuchen, um mehr über die Entstehung und Entwicklung von Planeten in der Nähe von Sternen zu erfahren.
  • ExoMars wird die erste Rover-Mission der ESA zur Erforschung der Oberfläche eines anderen Planeten. Ein Rover ist ein Roboter, der sich über den Boden eines Planeten bewegen kann. Mit dieser Mission soll festgestellt werden, ob es jemals Leben auf dem Mars gegeben hat.
  • Weltraumteleskope wie Hubble und die ESA-Geräte XMM-Newton und Integral betrachten das Universum auf unterschiedliche Weise. Sie untersuchen, wie Sterne geboren werden und sich verändern, und sie beobachten Galaxien und sonderbare Gebilde im Weltraum, wie zum Beispiel schwarze Löcher.
  • 2012 wird Gaia anfangen, über eintausend Millionen Sterne in unserer Galaxie zu kartieren und uns mehr Wissen über die Milchstraße zu liefern, als wir je hatten.
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