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Meere

Die Erde ist der einzige uns bekannte Planet, auf dessen Oberfläche flüssiges Wasser vorkommt. Sieben Zehntel der Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt. Trotzdem bleiben sie für uns in vielerlei Hinsicht ein Rätsel.

Die Erde ist der einzige uns bekannte Planet, auf dessen Oberfläche flüssiges Wasser vorkommt. Sieben Zehntel der Erdoberfläche sind von Meeren bedeckt. Trotzdem bleiben sie für uns in vielerlei Hinsicht ein Rätsel.

Die Meere haben einen großen Einfluss auf das Wetter und die Atmosphäre. Sie dienen als Wärmespeicher im Winter und als Klimaanlagen im Sommer.

Meeresströme wirken wie gigantische Förderbänder, die warme Luft vom Äquator zu den Polen tragen. Ohne den Golfstrom wäre Westeuropa so kalt wie Kanada im Winter.
Atlantic ocean  seen by Envisat AATSR
ESA-Satelliten Envisat AATSR
In den Ozeanen verbirgt sich mehr Leben als an jedem anderen Ort auf der Erde. Sogar Plankton, die winzigste Form von Meereslebewesen, nehmen enorme Mengen von Kohlendioxid auf. Ein großes Problem ist jedoch das Ablassen von Öl und Giftmüll in die Meere.

Satelliten sind ein ideales Hilfsmittel für die Untersuchung und bildliche Erfassung der riesigen Ozeane. Eines der Instrumente am ESA-Satelliten Envisat kann die Temperatur an der Oberfläche der Meere auf einen Bruchteil eines Grades genau bestimmen. Andere Sensoren erkennen bestimmte Farben der Ozeane und Schadstoffe, die in das Wasser gelangen.
Radargeräte im Weltraum sehen die 'Hügel' und 'Täler' in Meer. Auch die Größe von Wellen sowie die Geschwindigkeit und Richtung von Wind lassen sich feststellen. Bilder von Stürmen, gefährlichen Eisbergen und Eisdecken auf den Meeren sind dem Schiffsverkehr im Winter von großem Nutzen.
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