N° 81–2025: Medieneinladung: Online-Pressekonferenzen vor dem Start von Galileo (Start 14)
3 December 2025
Medienvertreter:innen sind herzlich eingeladen, an den Online-Medienbriefings in mehreren Sprachen teilzunehmen, die vor dem Start von zwei Galileo-Satelliten (Galileo L14) mit einer Ariane 6 vom europäischen Weltraumbahnhof der ESA in Kourou, in Französisch-Guayana, stattfinden.
Die ESA, die Europäische Kommission, die EU-Agentur für das Raumfahrtprogramm (EUSPA) und Arianespace planen für diesen Start eine Vielzahl von Medienaktivitäten, darunter diese Online-Pressekonferenzen vor dem Start, die allen Journalisten offenstehen.
Diese mehrsprachigen Veranstaltungen bieten exklusive Einblicke in die für den 17. Dezember 2025 geplante Mission, einen aktuellen Überblick über den Stand von Galileo und die starke europäische Partnerschaft hinter dem Galileo-Programm. Diese Online-Briefings werden in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und Niederländisch angeboten.
Interessierte Journalist:innen werden gebeten, sich bis Montag, den 8. Dezember 2025, 16:00 Uhr MEZ anzumelden: https://blogs.esa.int/forms/esa-media-briefing-form . Nur registrierte Medienvertreter können teilnehmen und Fragen stellen.
Zeitplan für die Informationsveranstaltung
9. Dezember 2025
Englisch, 11:00 – 12:00 Uhr MEZ
Referent:innen, in der Reihenfolge ihrer Vorträge :
- Caroline Arnoux, Leiterin der Geschäftseinheit Ariane, Arianespace
- Andrea Cotellessa, Leiter des Galileo-Raumsegment-Managementbüros, ESA
- Eric Châtre, stellvertretender Referatsleiter für Satellitennavigation, Europäische Kommission (DEFIS)
- Guerric Pont, Leiter der Abteilung Galileo-Nutzung, EUSPA
- Manuel Czech, Direktor Navigationsprogramm, OHB
Französisch, 12:00 – 13:00 Uhr MEZ
Referent:innen:
- Caroline Arnoux, Leiterin der Geschäftseinheit Ariane, Arianespace
- Thibault Leroux, Leiter Galileo-System-Sicherheitsdienst, ESA
- Paul Flament, Referatsleiter für Satellitennavigation, Europäische Kommission (DEFIS)
- Guerric Pont, Leiter der Abteilung Galileo-Nutzung, EUSPA
- Alain Bories, Senior Advisor des CEO, OHB,
Spanisch, 14:00 – 15:00 Uhr MEZ
Referent:innen:
- Miguel Manteiga Bautista, stellvertretender Leiter des Galileo-Programmbüros, ESA
- Ignacio Fernández Hernández, Leiter Galileo-Authentifizierung und Hochpräzisionsdienst, Europäische Kommission (DEFIS)
- Xavier PENA, Galileo Deployment Manager, EUSPA
Niederländisch, 14:00 – 15:00 Uhr MEZ
Referent:innen:
- Bastiaan Willemse, Leiter des Galileo FOC Satellite Management Service, ESA
- Xavier Maufroid, Leiter des Galileo-Umsetzungsteams, Europäische Kommission (DEFIS)
- Peter BUIST, Leiter des Galileo-Referenzzentrums, EUSPA
Deutsch, 15:00 – 16:00 Uhr MEZ
Referent:innen:
- Christoph Kautz, Direktor für Raumfahrtpolitik, Satellitennavigation und Erdbeobachtung, Europäische Kommission (DEFIS)
- Jörg Uwe Hahn, ESA Galileo Projekt
- Robert Greinacher, EUSPA
- Manuel Czech, Leiter Navigationsprogramm, OHB
Italienisch – 16:00-17:00 Uhr MEZ
Referent:innen:
- Andrea Cotellessa, Leiter des Galileo-Raumsegment-Managementbüros, ESA/ Ennio Guarino, Abteilungsleiter Galileo und EGNOS-Programm, ESA
- Antonio Danesi, Programmbeauftragter für den Weltraumsegment, Europäische Kommission (DEFIS)
- Guerric Pont, Leiter der Abteilung Galileo-Nutzung, EUSPA
Über Galileo
Galileo ist das weltweit präziseste Satellitennavigationssystem, das seit der Einführung des offenen Dienstes im Jahr 2016 über fünf Milliarden Smartphone-Nutzern rund um den Globus zur Verfügung steht. Alle im europäischen Binnenmarkt verkauften Smartphones sind nun garantiert Galileo-fähig. Darüber hinaus leistet Galileo einen wichtigen Beitrag in den Bereichen Schienenverkehr, Seeverkehr, Landwirtschaft, Finanzzeitdienste und Rettungsmaßnahmen.
Galileo ist ein Flagship-Programm der EU und wird von der Europäischen Kommission verwaltet und finanziert. Seit seiner Gründung leitet die ESA die Konzeption, Entwicklung und Qualifizierung der Weltraum- und Bodensysteme sowie die Beschaffung von Raketenstarts. Die ESA ist auch mit Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten für die Zukunft von Galileo im Rahmen des EU-Programms „Horizont Europa“ betraut. Die EU-Agentur für das Weltraumprogramm (EUSPA) fungiert als Dienstleister, überwacht den Markt und die Anwendungsanforderungen und schließt den Kreis zu den Nutzern.
Bilder
Verfolgen Sie die Galileo-Startkampagne
ESA-Fotobibliothek für Fachleute:
https://www.esa-photolibrary.com/
Nutzungsbedingungen für ESA-Bilder
Bei Fragen oder für weitere Informationen zu ESA-Bildern wenden Sie sich bitte direkt an spaceinimages@esa.int
Videos
ESA – Galileo, auf dem Weg in die Zukunft
ESA-Videobibliothek für Fachleute:
https://www.esa.int/ESA_Multimedia/Videos
Nutzungsbedingungen für ESA-Videos
Bei Fragen oder für weitere Informationen zu ESA-Videos wenden Sie sich bitte direkt an spaceinvideos@esa.int
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Über die Europäische Weltraumorganisation
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) ist Europas Tor zum Weltraum.
Die ESA ist eine zwischenstaatliche Organisation, die 1975 mit dem Ziel gegründet wurde, die Entwicklung der europäischen Raumfahrtkapazitäten zu gestalten und sicherzustellen, dass Investitionen in die Raumfahrt den Bürgern Europas und der Welt zugutekommen.
Die ESA hat 23 Mitgliedstaaten: Österreich, Belgien, die Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Rumänien, Slowenien, Spanien, Schweden, die Schweiz und das Vereinigte Königreich. Lettland, Litauen und die Slowakei sind assoziierte Mitglieder.
Die ESA hat eine formelle Zusammenarbeit mit vier EU-Mitgliedstaaten aufgebaut. Kanada beteiligt sich im Rahmen eines Kooperationsabkommens an einigen ESA-Programmen.
Durch die Koordinierung der finanziellen und intellektuellen Ressourcen ihrer Mitglieder kann die ESA Programme und Aktivitäten durchführen, die weit über den Rahmen eines einzelnen europäischen Landes hinausgehen. Sie arbeitet insbesondere mit der EU bei der Umsetzung der Programme Galileo und Copernicus sowie mit Eumetsat bei der Entwicklung meteorologischer Missionen zusammen.
Weitere Informationen über die ESA finden Sie unter www.esa.int.